KI-generiert
Aus einem Ort wird ein Ziel.
Wir bauen an Ihrem Standort ein Spiel, das Geocacher aus eigenem Antrieb spielen: einen Cache, ein Adventure Lab oder eine ganze GeoTour. Die Spieler kommen, weil sie suchen wollen. Sie zahlen erst, wenn sie da waren. So funktioniert das Konzept im Ganzen.
Ein Spiel, das schon läuft.
Geocaching ist eine weltweite Schatzsuche mit GPS und Smartphone. Wir erfinden kein Publikum, wir bauen ein Ziel für eines, das längst unterwegs ist. Drei Dinge tragen das Konzept.
Die Spieler gibt es schon
Rund 283.000 aktive Geocacher in Deutschland, dem weltweit aktivsten Markt. Sie suchen ohnehin nach neuen Zielen. Wir müssen keine Aufmerksamkeit kaufen, nur ein Ziel bieten, das sich zu suchen lohnt.
Sie kommen körperlich an den Ort
Ein Geocache lässt sich nicht aus der Ferne finden. Wer ihn loggen will, muss hin. Adventure Labs gehen noch weiter: Sie sind nur vor Ort und nur zu den Öffnungszeiten spielbar.
Sie dokumentieren den Besuch selbst
Jeder Fund wird vom Spieler auf der Plattform eingetragen. Das gehört zum Spiel. Für Sie ist es der Nachweis, dass jemand da war, und die Grundlage dafür, dass wir pro Besuch abrechnen können.
So sieht es aus,
wenn es läuft.
Marburg, Oberstadt: zwei Adventure Labs mit zusammen 17 Rätseln, gebaut für die Universitätsstadt. Der Geocaching Vlogger hat die Runde als Teil des Projekts gespielt und gefilmt, der Dreh ist bezahlt. So ist sie aufgebaut:
- Die Stationen liegen in den Schaufenstern. Wer spielt, bleibt vor den Geschäften stehen, statt an ihnen vorbeizugehen.
- Gespielt wird mit dem eigenen Smartphone. Die kostenlose Adventure-Lab-App führt von Station zu Station.
- Die Rätsel stecken im Ort. An mehreren Stationen ruft man eine Nummer an und setzt versteckte Technik in Gang, die das nächste Codewort verrät.
- Am Ende wartet ein Bonus: ein Escape Room in einem historischen Gewölbekeller.
Beitrag von Instagram. Beim Abspielen werden Daten an Meta übertragen, darunter Ihre IP-Adresse. Was das bedeutet · Direkt bei Instagram
Vier Bausteine,
aus denen jedes Projekt entsteht.
Welche wir kombinieren, entscheidet Ihr Ort. Ein Café braucht etwas anderes als ein Filialnetz oder eine Tourismusregion.
- 01
Der Geocache
Eine Dose, ein Rätsel, ein Ort. Im Schaufenster, an der Fassade, im Gelände. Wir bauen Gadget-Caches mit Mechanik, die zum Ort passt: Beim Café Machwitz öffnet sich der Cache erst, wenn ein heißes Getränk auf dem Thermosensor steht.
- 02
Das Adventure Lab
Eine digitale Schnitzeljagd mit mehreren Stationen, gespielt über eine kostenlose App, ausdrücklich auch in Gebäuden und auf Verkaufsflächen. Die Route führt durch Abteilungen, die Kunden sonst auslassen. Bei Hugendubel bleiben Spieler damit 60 bis 90 Minuten im Laden.
- 03
Die GeoTour
Eine offizielle Serie mehrerer Caches, gelistet bei geocaching.com und damit weltweit sichtbar. Geocacher fahren Serien gezielt ab. Von den 16 aktiven GeoTours in Deutschland stammen 14 von uns. Nach Oldenburg kamen Spieler aus 23 Ländern.
- 04
Die Belohnung
Eine Geocoin oder eine Holzmünze zum Abschluss verbindet das Spiel mit dem Geschäft, ohne dass es wie Werbung wirkt. Bei Globetrotter gibt es die Coin ab 100 Euro Einkauf. Aus dem Spielanreiz wird ein Kaufanreiz, und Sammler kommen wieder.
Warum es im Laden erlaubt ist,
und warum es nicht wie Werbung aussehen darf.
Die Geocaching-Plattform veröffentlicht keine Caches, die als Werbung wahrgenommen werden. Aufgaben wie „Betreten Sie das Geschäft" oder „Kaufen Sie ein Produkt" sind in den Richtlinien ausdrücklich untersagt. Für Handel und Gastronomie gibt es deshalb einen regelkonformen Weg: das Adventure Lab. Es darf in Gebäuden und auf Verkaufsflächen liegen und ist nur vor Ort spielbar.
Dazu kommt die Community selbst. Geocacher reagieren empfindlich auf plumpe Werbung und meiden Caches, die danach aussehen. Deshalb bauen wir Rätsel, die zum Ort passen und aus eigenem Antrieb gespielt werden. Ihre Marke ist der Schauplatz, nicht die Botschaft. Genau das macht die gestalterische Qualität eines Caches zum entscheidenden Unterschied, nicht zur Verzierung.
Reichweite, die mitkommt.
Und Reichweite, die von selbst entsteht.
Ein Cache steht nicht nur an Ihrem Ort. Er steht in einer App, die weltweit genutzt wird, und in den Kanälen der Menschen, die ihn finden.
Geplant
Zum Start kommt jemand und dreht.
Zu jedem Projekt gehört ein Videodreh mit dem Geocaching Vlogger. Sein Kanal ist weltweit mit der Geocaching-Community verbunden; mit ihm arbeiten wir seit Jahren zusammen. Das Video zeigt Ihr Projekt dort, wo die Spieler ohnehin nach neuen Zielen suchen, und Sie bekommen Material für Ihre eigenen Kanäle.
Von selbst
Danach kommen Leute und drehen weiter.
Wir bauen Caches so, dass man sie fotografieren und filmen will. Wer einen findet, teilt ihn: im Logbuch, auf Instagram, auf YouTube. Zur Tour von aha in Hannover gibt es Videos von Geocachern, die niemand beauftragt hat. Ein Spieler bei Hugendubel schrieb ins Logbuch, er habe Abteilungen durchstöbert, an denen er sonst vorbeigeht. Das ist der Sekundäreffekt, und er ist gewollt.
Entdecken, Erleben, Teilen: Die dritte Stufe passiert ohne Ihr Zutun, wenn die ersten beiden gut gebaut sind.
Unabhängig von Größe.
Unabhängig von Art.
Das Prinzip ist dasselbe, ob ein Café einen Cache bekommt oder ein Ministerium eine GeoTour durch ein Bundesland. Was sich ändert, ist die Zahl der Stationen.
1Cache
Ein einzelner Ort
Ein Café, ein Laden, ein Museum. Ein Cache oder ein Adventure Lab, das dauerhaft läuft. Im Café Machwitz bringt ein einziger Cache etwa zwei neue Gäste pro Tag.
Zur Erfolgsgeschichte
20Filialen
Ein Filialnetz
Ein Konzept, je Standort umgesetzt, als Serie verbunden. Globetrotter hat alle 20 deutschen Filialen ausgestattet, McDonald’s Ehmann neun Restaurants in der Region Hannover.
Zur Erfolgsgeschichte
6Caches im Land
Eine Region oder ein Bundesland
Eine GeoTour, die Orte über eine ganze Region verbindet. Für Thüringen sechs Integrationsschätze im Auftrag eines Landesministeriums, für Oldenburg 15 Caches an klimarelevanten Orten.
Zur ErfolgsgeschichteHandelsketten, Cafés, Museen, Freizeitparks, Städte, Tourismusregionen, Versorger, eine Universität, ein Landesministerium: Die Kunden auf unserer Erfolgsgeschichten-Seite haben wenig gemeinsam, außer dass Menschen zu ihnen gekommen sind.
Setup, dann pro Besuch.
Sie zahlen einmal für Konzept, Bau und Installation. Danach zahlen Sie für jeden dokumentierten Besuch, nicht für Reichweite, nicht für Klicks. Kommt niemand, zahlen Sie nach dem Setup nichts.
In laufenden Projekten in Handel und Gastronomie liegen wir bei etwa zwei neuen Besuchern pro Tag je Standort, dauerhaft und nicht als Strohfeuer. Die Einträge stehen öffentlich auf der Plattform; Sie können jederzeit selbst nachzählen.
Vom ersten Gespräch
bis zur ersten Abrechnung.
Fünf Schritte. Der erste kostet Sie nichts, der dritte ist der einzige, den Sie im Voraus bezahlen.
- 01
Machbarkeit prüfen
Sie sagen uns, wo Sie sind und was Sie erreichen wollen. Wir prüfen, ob ein Cache dort trägt, und antworten innerhalb von zwei Werktagen. Auch wenn die Antwort Nein lautet.
- 02
Konzept
Rätsel, Mechanik und Route entstehen für Ihren Ort und Ihre Zielgruppe. Ihre Marke ist der Schauplatz, nicht die Botschaft.
- 03
Bau und Installation
Wir bauen den Cache oder die Stationen und installieren sie vor Ort. Das ist das Setup, der einzige Betrag, den Sie zahlen, bevor etwas passiert ist.
- 04
Freigabe und Start
Ein unabhängiger Reviewer prüft, dann erscheint das Projekt in der App. Zum Start dreht der Geocaching Vlogger vor Ort.
- 05
Auswertung, jeden Monat
Wir werten die Einträge der Spieler aus. Sie bekommen die Zahl und die Rechnung, für die Besuche, die stattgefunden haben.
Passt das zu Ihrem Ort?
Sagen Sie uns, wo Sie sind und was Sie erreichen wollen. Wir prüfen, ob ein Cache dort funktioniert, und melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung.