KI-generiert
Handel & Standorte
Geocacher kaufen genau das, was Sie verkaufen.
Es gibt keine Branche, in der die Zielgruppe besser passt. Wer Geocaching betreibt, ist regelmäßig draußen, läuft weite Strecken, braucht wetterfeste Ausrüstung und interessiert sich für GPS-Technik. Diese Menschen stehen ohnehin in Ihrem Sortiment – sie waren nur noch nie in Ihrer Filiale.
Warum das hier passt
Rund 283.000 aktive Geocacher in Deutschland, dem weltweit aktivsten Geocaching-Markt. 80 Prozent der Geocacher sind zwischen 20 und 45 Jahre alt; in einer Befragung hatte gut die Hälfte einen Hochschulabschluss, rund zwei Drittel waren berufstätig.*
* Quellen: Zahl der Geocacher: geoclimbing.de, Auswertung der Daten von Groundspeak und Project-GC, Stand 31.12.2025. Rang: Geocaching HQ, Jahresrückblick 2025. Alter: Geocaching HQ, Angaben für GeoTour-Partner. Bildung und Beruf: Befragung von 613 Geocachern in Portugal, Falcão/Damásio/Melo 2017.
KI-generiert - Setup, dann pro Besuch. Sie zahlen erst, wenn jemand da war.
- Monatlich nachgewiesen. Jeder Besuch wird vom Besucher selbst dokumentiert.
- Läuft dauerhaft. Ein Cache ist keine Kampagne, die ausläuft.
So sieht das bei Ihnen aus
Was wir konkret bauen.
Jedes Konzept entsteht für den einzelnen Ort. Diese drei Bausteine kommen in dieser Branche am häufigsten zum Einsatz.
- 01
Ein Cache im Schaufenster ist rund um die Uhr zugänglich und macht die Filiale auch außerhalb der Öffnungszeiten zum Ziel.
- 02
Ein Adventure Lab auf der Verkaufsfläche führt Spieler durch mehrere Abteilungen – dorthin, wo sie sonst nicht hinkommen.
- 03
Bei Filialnetzen entsteht aus einzelnen Standorten eine Serie: Wer einen Cache gefunden hat, will die anderen auch.
Aus der Praxis
Globetrotter
35 Adventure Labs führen Geocacher über die Verkaufsflächen, von zehn auf zwanzig Filialen ausgeweitet.
20 Filialen mit Adventure Lab
- Fünf bis zehn Stationen je Filiale, in jedem Haus andere
- Bonus-Caches in neun Städten
- Sammlermünze ab 100 Euro Einkauf: Das Spiel hängt am Kassenbon
Häufige Fragen
Was uns in dieser Branche
zuerst gefragt wird.
Kannibalisiert das nicht meine Stammkunden?
Nein. Geocacher kommen wegen des Caches an einen Ort, an dem sie vorher nicht waren – das ist der Kern der Sache. Wir zählen Erstbesuche, nicht Wiederkehrer.
Funktioniert das in einem Filialnetz?
Besonders gut. Ein durchgehendes Konzept über mehrere Standorte erzeugt Sammelanreiz: Geocacher fahren Serien ab. Setup und Abrechnung laufen pro Filiale, das Konzept entsteht einmal.
Geht das an Ihrem Standort?
Sagen Sie uns, wo Sie sind. Wir prüfen, ob ein Cache dort funktioniert, und melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung.