Das Modell
Sie zahlen erst, wenn jemand da war.
Wer Marketing einkauft, bekommt fast überall Reichweite verkauft — Einblendungen, Klicks, Kontakte. Wir verkaufen Besuche. Und zwar solche, die der Besucher selbst dokumentiert hat.
In vier Schritten
Wie die Abrechnung funktioniert.
Zwischen Ihrer Unterschrift und der ersten Rechnung für einen Besuch liegt genau ein Ereignis: Es muss jemand gekommen sein.
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01Setup
Wir entwickeln das Konzept, bauen den Cache und installieren ihn vor Ort. Dafür fällt eine einmalige Gebühr an — das ist der einzige Betrag, den Sie zahlen, bevor irgendetwas passiert ist.
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02Freigabe und Veröffentlichung
Der Cache wird von einem unabhängigen Reviewer geprüft und erscheint danach in der Geocaching-App. Ab diesem Moment ist Ihr Standort für die gesamte Community sichtbar.
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03Besucher kommen — und loggen
Wer den Cache findet, trägt seinen Fund selbst ein. Das gehört zum Spiel und passiert ohne unser Zutun. Genau dieser Eintrag ist der Nachweis, dass jemand da war.
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04Monatliche Auswertung und Abrechnung
Einmal im Monat werten wir die Einträge aus. Sie bekommen die Zahl und die Rechnung — für die Besuche, die stattgefunden haben. Nicht mehr.
Zum Vergleich
Wofür Sie anderswo bezahlen.
Der Unterschied liegt nicht darin, dass wir Besuche messen — das tun andere auch. Er liegt darin, dass wir danach abrechnen.
| Kanal | Sie zahlen | Nachweis |
|---|---|---|
| Prospekt und Handzettel | pro verteiltem Exemplar | keiner |
| Online-Werbung | pro Klick oder pro tausend Einblendungen | Klick, kein Besuch |
| Drive-to-Store-Netzwerke | pro Klick | geschätzt über Handydaten |
| Event-Anbieter | pro Teilnehmer im Voraus | Teilnehmerliste |
| Geo-Concepts | pro dokumentiertem Besuch | Eintrag des Besuchers selbst |
Drive-to-Store-Anbieter wie Bonial oder Offerista schätzen Ladenbesuche über Mobilfunkdaten und stellen trotzdem Klicks in Rechnung. Bei uns dokumentiert der Besucher seinen Besuch selbst — und Sie zahlen genau dafür.
Was ein Besuch wert ist
Damit Sie rechnen können.
Wir nennen Ihnen Ihren Preis im Erstgespräch. Diese Werte helfen, ihn einzuordnen.
Häufige Fragen
Was Einkäufer
hier zuerst fragen.
Was kostet das Setup?
Das hängt vom Aufwand ab: Ein einzelner Cache im Schaufenster ist etwas anderes als eine GeoTour über eine ganze Region. Wir nennen Ihnen nach einem kurzen Gespräch eine konkrete Spanne, bevor Sie sich entscheiden.
Was kostet ein einzelner Besuch?
Auch das hängt vom Projekt ab. Zur Einordnung: Bei einem unserer kommunalen Projekte lag der rechnerische Preis je dokumentiertem Besuch im niedrigen einstelligen Eurobereich. Ein Ladenbesuch im Sport- und Textilhandel ist rechnerisch rund 8,40 Euro Umsatz wert.
Kann ich die Zahlen unabhängig nachprüfen?
Ja. Die Einträge stehen öffentlich auf der Geocaching-Plattform. Sie können jederzeit selbst nachsehen, wie viele Menschen Ihren Cache gefunden haben. Sie müssen uns nicht glauben.
Was, wenn niemand kommt?
Dann zahlen Sie nach dem Setup nichts. Genau das ist der Punkt: Das Risiko, dass ein Standort nicht funktioniert, liegt zum größten Teil bei uns. Deshalb prüfen wir vorher ehrlich, ob ein Cache an Ihrem Ort trägt.
Werden dafür Standortdaten meiner Besucher verarbeitet?
Nein. Anders als bei Drive-to-Store-Netzwerken, die Ladenbesuche über Mobilfunkdaten schätzen, beruht unsere Messung auf einem freiwilligen Eintrag des Spielers. Es gibt keine Standortverfolgung und keine Einwilligungskette, die Sie verantworten müssten.
Rechnet sich das an Ihrem Ort?
Sagen Sie uns, wo Sie sind und was Sie erreichen wollen. Wir prüfen es und nennen Ihnen Setup und Preis je Besuch — bevor Sie sich entscheiden.