Jetzt anfragen

Alle Erfolgsgeschichten

Eine Stadt voller Spiele, mitten im Einzelhandel.

Für die Universitätsstadt Marburg haben wir zwei Adventure Labs durch die Oberstadt gebaut: „Marburgs geheimes Vermächtnis“. Die Stationen liegen in den Schaufenstern der Geschäfte, das Finale ist ein Escape Room in einem historischen Gewölbekeller. Bis Februar 2026 haben 567 Spielerkonten mitgemacht.

567 Spielerkonten in zwei Labs, April 2025 bis Februar 2026
~850 Personen laut Schätzung der Stadt
17 Rätsel, dazu ein Escape Room als Bonus

Zahlen aus dem Projektsteckbrief der Stadt Marburg bei stadtimpulse, Stand 2. Februar 2026. Gezählt werden Spielerkonten, die Personenzahl ist eine Schätzung der Stadt.

Die Aufgabe.

Die Oberstadt lebt von ihren Geschäften, und die leben davon, dass Menschen stehen bleiben. Marburg suchte einen Anlass zum Bummeln, der Besucher vor die Schaufenster und in die Läden bringt, statt nur durch die Gassen.

Universitätsstadt Marburg
Innenstadt & Einzelhandel

Daniel Pflieger im Gewölbekeller neben einer Rätselmaschine aus hölzernen Zahnrädern
Daniel Pflieger im Gewölbekeller, dem Finale der Tour. Standbild aus dem Video des Geocaching Vloggers.

Was wir gebaut haben.

Jedes Konzept entsteht für den einzelnen Ort. So sah es hier aus.

  1. 01

    Zwei Adventure Labs mit zusammen 17 Rätseln, „Oberstadt Spiele“ und „Kaffeepause“. Das Thema ist das Spiel: Marburg als Stadt voller Spiele.

  2. 02

    Die Stationen liegen in den Schaufenstern der Oberstadt. Wer spielt, bleibt vor den Geschäften stehen, statt an ihnen vorbeizugehen.

  3. 03

    An mehreren Stationen ruft man eine Nummer an und setzt damit versteckte Technik in Gang, die das nächste Codewort verrät.

  4. 04

    „Kaffeepause“ spielt im Café: Für diese Rätsel bestellt man ein Heißgetränk.

  5. 05

    Der Bonus ist ein Escape Room in einem historischen Gewölbekeller mit sechs Rätseln. Termine werden reserviert, die Adresse bleibt geheim.

  6. 06

    In der Tourist-Info gibt es eine limitierte Marburg-Geocoin.

  7. 07

    Umgesetzt mit dem Quartiersmanagement Oberstadt, dem Stadtmarketing Marburg und der Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH. Ab September 2025 kam eine Influencer-Kampagne dazu, unter anderem mit dem Geocaching Vlogger.

Eine Station im Video.

Video von YouTube. Beim Abspielen werden Daten an Google übertragen, darunter Ihre IP-Adresse. Was das bedeutet · Direkt bei YouTube

Ein Anruf setzt im Schaufenster eines Bürstengeschäfts die Mechanik in Gang. Eigenes Video der GeheimPunkt GmbH, im Bild der Geocaching Vlogger. Achtung, es zeigt die Lösung.

Einblicke.

Vom Schaufenster bis in den Gewölbekeller: So sieht das Spiel in der Oberstadt aus.

Standbilder aus der zweiteiligen Videoreihe des Geocaching Vloggers Joshua Johnson vom Oktober 2025. Sein Besuch war Teil der Influencer-Kampagne der Stadt.

Der Geocaching Vlogger (links) und Daniel Pflieger in der Marburger Oberstadt

Die Videos zum Projekt.

Gedreht vom Geocaching Vlogger, der seit 2018 unsere Projekte besucht und für unsere Kunden Videos und Material für Social Media erstellt.

Video von YouTube. Beim Abspielen werden Daten an Google übertragen, darunter Ihre IP-Adresse. Was das bedeutet · Direkt bei YouTube

Teil 1

Video von YouTube. Beim Abspielen werden Daten an Google übertragen, darunter Ihre IP-Adresse. Was das bedeutet · Direkt bei YouTube

Teil 2

Was dabei herausgekommen ist.

  • 567 Spielerkonten in den ersten zehn Monaten, laut Schätzung der Stadt rund 850 Personen
  • Bewertungen in der Adventure-Lab-App: im Schnitt 4,6 und 4,4 von 5 Sternen bei 256 Bewertungen
  • Nach Angaben der Stadt ist Marburg die erste deutsche Stadt mit einer Geocaching-Route durch den stationären Einzelhandel
  • Von der Fachjury der Initiative stadtimpulse als Best Practice zertifiziert
  • Der Deutsche Städtetag stellte das Projekt vor, die Quartiersmanagerin im Podcast „Warum Innenstadt?“

„Die Kombination aus digitaler Schatzsuche und stationärem Handel ist ein echter Gewinn für Marburg. Die Route führt die Besucher*innen direkt in unsere Geschäfte und schafft neue Impulse für den Einzelhandel.“

Nadine Kümmel, Quartiersmanagerin im Oberstadtbüro der Universitätsstadt Marburg

Dasselbe Prinzip für Ihren Ort.

35.000 Besuche in einem Stadtgebiet – und ein Bundesprogramm, das zahlt. Innenstädte kämpfen um Frequenz, und Kommunen haben selten Budget für Streuwerbung. Ein Geocaching-Parcours verteilt Besucher gezielt über Quartiere, macht Nebenlagen sichtbar und liefert eine Zahl, die sich im Ausschuss vorlegen lässt.

Geocaching-Marketing für Kommune und Stadtmarketing

Geht das auch bei Ihnen?

Sagen Sie uns, wo Sie sind und was Sie erreichen wollen. Wir prüfen, ob ein Cache dort funktioniert, und melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung.

Jetzt anfragen oder 0800 4343461